Fingergelenkersatz


Die nach Verletzungen, durch übermäßigen Verbrauch, angeboren oder durch Veranlagung von Arthrose (Gelenkverschleiß) befallenen Gelenke der Hand sind häufig sehr schmerzhaft in der Bewegung eingeschränkt.  

Bleibt bei nicht operativer Therapie der Erfolg aus, so besteht die Indikation zum Gelenkersatzes.  

Trotz modernster „high-tech“ Materialen bleibt der Ersatz dieser Gelenke durch Endoprothesen (Kunstgelenke) auf die Langfingergrund- und -mittelgelenke beschränkt.

Bei Rheumatischer Genese der Arthrose haben sich die Silikonprothesen bereits seit Ihrer Einführung von 1962 bestens bewährt.

Bei anderen Ursachen haben sich Metall-Kunststoff Kombinationen und zunehmend auch PyrroCarbon-Prothesen durchgesetzt.

 


Aufsicht Röntgenaufnahme mit Abbildung eines durch Bouchard-Arthrose völlig zerstörten Ringfingermittelgelenkes


Röntgenaufnahme des selben Fingers nach Implantation einer Pyrro-Carbon Endoprothese